Injektortechnologie

Für jede Anwendung der passende Injektor.

​Ein umfangreiches Portfolio an unterschiedlichen Injektoren gibt Antwort auf jeden produktspezifischen Anwendungsbereich.

​Die an der Injektornadel integrierte Öl-Hydraulikfunktion ermöglicht das punktgenaue Öffnen und Schließen der Injektornadeln. Ein integriertes Vakuumsystem und die ausgefeilte Labyrinthdichtung, wie auch die metallische Nadelabdichtung mit thermischer Entkopplung der Injektorspitze, führen zur vollständigen Abdichtung zwischen Injektorumgebung und dem Bauteil.

Alle für den Schieberinjektor notwendigen Medienanschlüsse wie Wasser, Öl und Vakuum befinden sich an der rückseitigen Schieberplatte, welche die Basis für den Schieberinjektor ist.

Schieberinjektoren kommen zum Einsatz bei einer Kanalbreite mit Durchmesser ab 20 mm und mit einem am Bauteil liegenden Kanalende. Der Nadeldurchmesser bei den Schieberinjektoren variiert von 8–20 mm mit einer 1-mm-Rasterung.

​Bei den Cartridge-Injektoren werden die Medienanschlüsse vom Injektor über das Stammwerkzeug nach außen geführt. Beide Injektortypen sind in der Werkzeugtrennebene platziert (Servicefreundlichkeit bei der Montage und Demontage). Bei Verschmutzung der Injektoren sorgt die konstruktiv durchdachte Auslegung (z.B. Bohrungen) für eine schnelle Reinigung.

Selbstredend werden bei PME alle Injektoren einem Hochdrucklangzeittest mit niedrigviskosem Fluid unterzogen. Bei diesem dynamischen Prozess darf bei geschlossener Nadel keine Leckage auftreten. Dabei ist dem PME eigenen Dichtungsprinzip des Injektors die extrem lange Lebensdauer zu verdanken (metallische Nadelabdichtung mit thermischer Injektornadelkopfentkopplung) – höchste Präzision garantiert auf Jahre hinweg!

Überall dort, wo PME Norminjektoren nicht eingesetzt werden können, werden seitens PME bauteilspezifisch konstruierte Injektoren zum Einsatz kommen.